Erschöpft? Tipps für mehr Energie im Leben

Erschöpft? Tipps für mehr Energie im Leben

März 11, 2021 Aus Von Torsten

Es ist vollkommen normal, dass man sich an manchen Tagen vollkommen ausgepowert fühlt und scheinbar keine Kraft mehr hat. Solang es bei Ausnahmen bleibt, ist das auch nicht weiter schlimm. Gefährlich wird es erst, wenn der Erschöpfungszustand zu einem Dauerzustand wird. Dann müssen sämtliche Alarmglocken schrillen, denn unser Körper ist nicht darauf ausgelegt, in einem dauerhaften Modus der Erschöpfung zu existieren. Stress und Hektik lassen sich natürlich nicht gänzlich vermeiden. Allerdings gibt es Möglichkeiten, welche sich leicht in den Alltag integrieren lassen und uns die eine oder andere erholsame Minute verschaffen. Schauen wir doch gleich mal, was im Alltag auf andere Gedanken bringt und wie wir schnell neue Energie schöpfen können.

Wundermittel Musik!

Ja genau, die gute alte Musik. Sie schafft es immer wieder uns in eine bestimmte Stimmung zu versetzen und spiegelt nicht selten unsere Gefühlswelt wieder. Wenn wir also total erschöpft sind, dann brauchen wir ein paar ruhige Klänge, damit wir uns wieder etwas besser fühlen. Ob es nun meditative Musik ist, Klassik oder einfach ein guter Soundtrack spielt keine Rolle. Wichtig ist hier nur, dass man sich bei der Musik einfach wohl fühlt und sich entspannen kann.
Übrigens ergeht es einigen Menschen auch anders herum. Sie brauchen in solchen Momenten richtig laute Musik mit viel E-Gitarre oder ordentlichen Bässen. Das ist zum Glück eine Frage des Geschmacks. In jedem Fall lässt sich auf diese Weise gut neue Energie tanken.

Selbst tanzen kann mitunter für einen guten Energieschub sorgen. Beim Tanzen werden unglaublich viele Endorphine frei gesetzt und das gibt uns ein gutes Gefühl.

Energie tanken aus der Hanfpflanze

Hanf zählt zu einer der ältesten Heilpflanzen überhaupt. Schon seit über 6.000 Jahren wissen die Menschen um die heilende Wirkung. Leider ist Hanf ein wenig in Verruf geraten, weil er zu unrecht ausschließlich mit dem Kiffen in Verbindung gebracht wurde. Doch Hanf kann weitaus mehr, als high machen. Denn das ist nur ein Teil der Wirkstoffe.

In Hanf kommen verschiedene Cannabinoide vor, die eben nicht das berauschende THC enthalten. Allen voran das CBD. Es wirkt nicht nur bei Entzündungen oder Schmerzen. Bei nervöse Unruhe und Schlafstörungen kann das Mittel eingenommen werden, ohne das Nebenwirkungen zu befürchten sind. Zumindest so lang nicht, wie keine weiteren Medikamente eingenommen werden. CBD Öl als alternative Medizin ist in den letzten Monaten regelrecht in Mode gekommen. Die gute Verträglichkeit und die einfache Anwendung haben es so beliebt gemacht. Je nach Dosierung genügen mitunter schon zwei bis drei Tropfen vom dem Öl, um sich besser zu fühlen.

Die Wirkung wird spürbar, da das CBD direkt mit unserem vegetativen Nervensystem agiert und zum Beispiel dafür sorgt, dass einfach bestimmte Botenstoffe nicht ausgeschüttet werden. Bestes Beispiel sind die Stresshormone. Diese kommen nachweislich deutlich weniger in der Blutbahn vor, wenn CBD verwendet wurde.

Zudem gibt es Hanfprodukte, die in Kombination mit anderen Pflanzen für einen regelrechten Energieschub sorgen können. Nicht zu verwechseln mit dem High werden. Hierbei handelt es sich in der Tat um legale Mittel, die das Wohlbefinden steigern können, ohne abhängig zu machen.

Lachen ist die beste Medizin

Zu guter Letzt noch ein gut gemeinter Rat: Lachen! Selbst wenn einem nicht danach zu Mute ist, aber es hilft. Es ist erwiesen, dass man in der Lage ist, sein Gehirn zu überlisten, in dem man einfach eine Minute lang ein breites Lächeln auf das Gesicht zaubert. Das sieht ulkig aus und bringt vermutlich den einen oder anderen schon zum Lachen und das Gehirn denkt unweigerlich, dass wir glücklich sind und schüttet Dopamin aus. Der Botenstoff für die Glücksgefühle. Wenn es mit dem breiten Grinsen nicht funktioniert, dann einfach ein paar Flachwitze lesen oder sich ein paar ulkige Podcast anhören und schon dürfte es klappen, mit den Lachen.